Uslar - Er ist die
Ruhe selbst, sagen seine Kollegen vom Instandhaltungsdienst über Klaus-Dieter
Rudowsky. Auch bei Wind und Wetter ist er im Einsatz damit die Grünanlagen des
Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. immer gepflegt aussehen und im Winter wie
im Sommer für die Menschen auch sicher sind. Zuverlässig wie ein Uhrwerk ist
Klaus-Dieter Rudowsky in den großzügigen Außenanlagen unterwegs. Da gibt es
immer viel zu tun. Gerade die alten Menschen sind es, die seit 25 Jahren seine
Zuverlässigkeit schätzen. Zum Dank gab es Blumen von Wolfgang Ernst, dem Leiter
des Instandhaltungsdienstes und ganz viel Mett und Brötchen für ein zünftiges
Frühstück im Kreis der Kollegen. Privat ist der 50jährige im Rettungsdienst als
Ersthelfer engagiert.
Abschied in den Ruhestand Sieglinde Metzner geht in die Luft
Abschied in den Ruhestand
Sieglinde Metzner geht in die Luft
Uslar - Zum Abschied von
Sieglinde Metzner dekorierten die Kolleginnen und Kollegen aus der Geschäftsstelle
des Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. ihr Büro mit Luftballons.
Marketingleiter Jörg Grabowsky überreichte im Namen der Belegschaft einen Gutschein
für eine Ballonfahrt: „Du bist in den 34 Jahren immer auf der Erde geblieben
und jetzt darfst Du auch mal abheben", sagte er zum Abschied.
[Uslar] Bei der Feier im Gymnastikraum der Schulen an der Jahnstraße in Uslar
gab es viel Lob, launige Ansprachen und kurzweilige Unterhaltung. Ein
großes Kompliment kam vom Klassenlehrer der neuen Heilerziehungspfleger,
Peter Albrecht, gleichzeitig stellvertretender Schulleiter: „Sie waren
als Klasse auch klasse.“ Die Heilerziehungspfleger blicken auf eine
dreijährige Ausbildung zurück. Ihr Job ist es, sich um Menschen mit
Behinderungen zu kümmern. Von den Schüler gab es zum Abschluss Geschenke
an die Lehrer und die Schulsekretärin.
Abschied mit Blumen: Peter Albrecht (Mitte) und Schulleiterin Malica
Belbouab (links daneben) händigten den Heilerziehungspflegern die
Zeugnisse aus. Foto: Schneider, HNA
Berufsschüler vom Familienwerk begeistern mit selbstgeschriebenem Theaterstück Liebe, Frieden, Leber
Berufsschüler vom Familienwerk begeistern
mit selbstgeschriebenem Theaterstück Liebe, Frieden, Leberwurst
[Uslar] Auf eine Zeitreise von der Steinzeit zur Märchenwelt, über den Wilden
Westen und die so genannte Flower-Power-Zeit der 1970er-Jahre
bis in die Zukunft nahmen Schüler der Berufsbildenden Schulen des
Albert-Schweitzer-Familienwerks Uslar mehrere hundert
Zuschauer bei ihrem Theaterstück „Love, Peace und Leberwurst“ mit. Die
Schüler des zweiten Ausbildungsjahres Heilerziehungspflege schafften es
auf Anhieb, das Publikum zu begeistern, wie man an den vielen Lachern
und dem häufigen Zwischenapplaus erkannte.
20 Bewohnerinnen aus dem Seniorenzentrum beim Museumsbesuch Eine Reise in die eigene Vergangenenheit
20 Bewohnerinnen aus dem Seniorenzentrum beim Museumsbesuch
Eine Reise in die eigene Vergangenheit
[Uslar]Zwölf
Mitarbeiterinnen und ehrenamtliche Helfer aus dem Albert-Schweitzer-Seniorenzentrum
hatten alle Hände voll zu tun, um 20 Bewohnerinnen aus den Wohnbereichen den Besuch
im Museum zu ermöglichen. Und was von Barbara Bierkamp-Kühn und Ludmila Fraeter
als Ausflug gedacht war, entwickelte sich für Viele zu einer Reise in die
eigene Vergangenheit. Die Ausstellung im Museum „Die Arbeit nahm kein Ende" war
ein voller Erfolg und eine sehr authentische Darstellung. Da war sich die
Besuchergruppe einig.
Bild: Herzhaft lachen über einige Anekdoten aus der guten alten
Zeit konnten Margarete Wienecke mit Emmi Balthes, Susanne Eichmann und Ludmila
Fraeter.
Achtung Berufseinsteiger Ein Tipp von Lena Groppe: Pflegeassistenz ist ein toller Berufseinstieg
Achtung Berufseinsteiger
Ein Tipp
von Lena Groppe: Pflegeassistenz ist ein toller Berufseinstieg
[Uslar] - „Die Pflegeassistenz
ist ein toller Berufseinstieg", das sagt die 18jährige Lena Groppe aus Schoningen,
die im August 2009 mit dieser zweijährigen Grundlagenausbildung begonnen hat.
Nach der 10. Klasse stand für die junge Frau fest, dass sie gerne mit Menschen
arbeitet. Soziales Engagement zeigt Lena Groppe als Übungsleiterin beim SC
Schoningen und auch beim DRK.
Der Tipp kam aus dem Internet
So ganz
fest gezurrt waren die Zukunftspläne noch nicht. Gesucht hat sie nach einer
Ausbildung bei der sie sich später in alle Richtungen weiter entwickeln und
qualifizieren kann.