Mitarbeiter des Albert-Schweitzer-Familienwerkes erneuern Stege im Naturschutzgebiet
Mitarbeiter des Albert-Schweitzer-Familienwerkes
erneuern Stege im Naturschutzgebiet
(Uslar/Sababurg) Die Holzstege im Urwald
Sababurg werden erneuert. Mitarbeiter der Jugendwerkstatt Steimke des
Albert-Schweitzer-Familienwerkes in Uslar sorgen seit zwei Wochen dafür, dass
Besucher künftig ohne Schlamm verschmierte Schuhe den Urwald durchqueren
können. Auf den mit eins und acht gekennzeichneten Wanderwegen werden die Stege
aus den 1970er-Jahren ersetzt.
Hermannsburg/Peine Mit 1000 Euro unterstützt
die Verzinkerei Peine das Albert- Schweitzer-Familienwerk in
Hermannsburg. Einen Scheck überreichte Unternehmensvertreter
Lars Konsierke (rechts) dem Leiter der Einrichtung, Bernd Eschment
(Zweiter von rechts). Mit dabei waren neben der
Sozialpädagogin Gisela Eschment vom Familienwerk und Meister
Jürgen Krampitz aus Peine sechs Jugendliche. Sie werden
derzeit in Hermannsburg zu Metallbauern ausgebildet. Im Rahmen
ihres Unterrichts hatten sie kürzlich die Verzinkerei in Peine
besichtigt. Offensichtlich regte ihr Verhalten das Unternehmen zu
der großherigen Spende an. „Für uns sind solche
Betriebsbesichtigungen eine Selbstverständlichkeit", sagte
Konsierke. Sie böten die Gelegenheit zu zeigen, dass die
Verzinkerei heute keine „Dreckschleuder" mehr ist, sondern
ökologisch arbeitet. Das Geld wird im Bereich der beruflichen
Qualifikation verwendet.
Bild: Udo Genth, Cellesche Zeitung
Margret und Holger Gummich: 30 Jahre als Kinderdorfeltern
Margret und Holger Gummich: 30 Jahre als Kinderdorfeltern
[Uslar]-Ein Jubiläum der
besonderen Art feierten Margret und Holger Gummich. 30 Jahre ist es her, dass
sie von Wuppertal den Weg nach Uslar ins Albert-Schweitzer-Kinderdorf gefunden
haben.
Über ihre
26 Kinderdorfkinder, zwölf „Kinderdorfenkel" und unzählige Notaufnahmen (oder
Inobhutnahmen, wie es im Fachjargon heißt) können die Gummichs ganze Bücher
schreiben. Und auch heute haben die Beiden nichts von ihrem Elan verloren.
Margret Gummich: „Es ist doch ein wunderbares Gefühl, wenn wir für die „Kinder"
zum Teil nach vielen Jahren noch Anlaufstelle bei Problemen sind oder wir
gefragt werden, wenn für die „Enkel" ein Babysitter gesucht wird. Dann bin ich
halt die Oma." Und ständig sucht sie neue Herausforderungen. Aktuell sind
gleich drei Kinder mit einer geistigen Behinderung in der Familie.
Bleckede: Das außergewöhnliche Wohnflair in der Altenhilfe Bleckede des Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. bildet zweifelsohne die Teichanlage im Hans-A.-Kampmann-Haus. Es ist der Treffpunkt der Bewohner. In den Nachmittagsstunden wird sich hier an lauschigen Plätzchen zum Klönschnack getroffen und beim Spaziergang um die Teichanlage werden die Fische und Schildkröten besichtigt, ob es ihnen gut geht.
Uslar. Ein
buntes Treiben und fröhliches Kinderlachen: Wie am Strand von Rimini ging es
beim 11. Familien-Sommerfest des Albert-Schweitzer-Kinderdorfes auf dem
Birkenhof zu. Bella Italia hieß das Motto des Festes, zu dem das
Organisationsteam mit Claudia Wehrhahn, Ilona Böttcher, Bettina Schwedler und
Petra Grebe alle Uslarer eingeladen hatte.
Die Berufsbildende Schule des Albert-Schweitzer-Familienwerk ist zertifiziert
Die Berufsbildende Schule ist zertifiziert
[Uslar]- Solch eine
„Überraschung vom Chef" lässt sich jeder Mitarbeiter gern gefallen. Als
der Geschäftsführer des Albert-Schweitzer-Familienwerks Martin Kupper mit einem
Blumenstrauß im Lehrerzimmer der Berufsbildenden Schulen stand, war die Freude
groß. Mitgebracht hatte er die Urkunde der Zertifizierung, die im ersten
Schul-Halbjahr beantragt und am 30. Juli genehmigt wurde.
Im Bild: Groß ist die Freude über die Zertifizierung bei (von links) Geschäftsführer Martin Kupper, Schulleiterin Malica Belbouab, Sekretärin Susanne Thiele und der stellvertretende Schulleiter Peter Albrecht.