Über Umwege zum Traumjob - seit 25 Jahren im Familienwerk

Dass Stephanie Tänzer mittlerweile seit 25 Jahren in der Finanzbuchhaltung des Familienwerks arbeitet, war kein Plan und ist eher einer Reihe von Zufällen geschuldet.

„Ich habe mit der Stelle in der Finanzbuchhaltung vom Familienwerk genau den richtigen Job für mich gefunden“ freut sich die Jubilarin, gibt aber auch preis, wie es dazu kam: „In jungen Jahren stand für mich fest, dass ich Bäckerin oder Gärtnerin werde. Zwei Schulpraktika haben mich jedoch eines besseren belehrt.“ Die heute 45-jährige war mit ihren Erfahrungen in den beiden Berufen alles andere als zufrieden und horchte auf, als ihre damalige Schulfreundin ihr begeistert von ihrem Praktikum beim Familienwerk und dem Angebot, dort ihre Ausbildung zu absolvieren erzählte. Als klar war, dass ihre Freundin die Chance zur Ausbildung nicht ergreifen würde, bewarb sie sich kurzerhand auf den Ausbildungsplatz – und wurde genommen. Stephanie Tänzer erinnert sich zurück: „Die Ausbildung hat mir großen Spaß gemacht und ich hatte viel Unterstützung von den Kollegen. Schon damals stand fest, dass die Finanzbuchhaltung meine Lieblingsabteilung ist.“

Nach der Ausbildung konnte die 45-jährige tatsächlich in ihrer „Lieblingsabteilung“ weiterarbeiten und sie kommt nach wie vor gerne zur Arbeit. Dass sie ihre Arbeitszeit hier flexibel gestalten kann, findet Stephanie Tänzer richtig toll. Sie mag auch das gute Verhältnis zu den Mitarbeitern in den Einrichtungen der Alten-, der Behinderten- und der Kinder- und Jugendhilfe. Doch besonders gefällt ihr die Arbeit in ihrem direkten Kollegenkreis der Finanzbuchhaltung und mit der Abteilungsleiterin Astrid Walter. „Wir sind in der Finanzbuchhaltung ein tolles Team. Der diesjährige Umzug in ein großes und helleres Büro macht das Arbeiten noch angenehmer“  resümiert Stephanie Tänzer beim Blick auf ihren beruflichen Alltag und bekräftigt, die Entscheidung für das Familienwerk und die Finanzbuchhaltung jederzeit wieder genauso zu treffen.

Wenn Stephanie Tänzer sich nicht um die finanziellen Belange des gemeinnützigen Vereins kümmert, ist sie im Übrigen sehr oft bei ihren Pferden anzutreffen. Diese sind neben dem Skifahren und dem Bergwandern eine ihrer großen Leidenschaften.