Neue Patientenfürsprecherin im Therapeutikum

Barbara Pramann ist die neue Patientenfürsprecherin in der Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und steht den Patienten und Patientinnen alle zwei Wochen persönlich und ansonsten per Telefon und E-Mail zur Verfügung.

Die Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Familienwerks hat nicht nur den Anspruch, ihren Patienten und Patientinnen professionelle und fachspezifische therapeutische Hilfe zielgerichtet anzubieten, sondern möchte auch erreichen, dass die behandelten Kinder und Jugendlichen sich geborgen und sicher sowie wohl fühlen in der Einrichtung.

Patientenfürsprecherin hat ein offenes Ohr

2019 07 08VorstellungPatientenfürsprecherinGruppenfoto

Im Rahmen einer Begrüßungsrunde wurde jetzt die neue Patientenfürsprecherin der Klinik vorgestellt: Barbara Pramann. „Auch, wenn das Angebot eines Patientenfürsprechers in Niedersachsen verpflichtend ist, verstehen wir die Zusammenarbeit mit Frau Pramann nicht einfach als Erfüllung unserer Pflicht“ betont Einrichtungsleiter Dr. Dirk Dammann. Ihm und dem gesamten Klinikteam ist es wichtig, dass auch jemand von außerhalb für die Patienten da ist und als Ansprechpartner für alle Patientenbelange fungiert. Bei der Aufgabe noch patientenorientierter zu arbeiten, kann Barbara Pramann als Schlüsselstelle viel zur weiteren Optimierung beitragen.

Ebenso finden die jungen Patienten und Patientinnen in ihr eine unabhängige Ansprechpartnerin, die sie mit ihren Anliegen wahrnimmt und dabei den Blick von außen auf das System mitbringt. Dirk Dammann betont, dass das Angebot des Patientenfürsprechers auch ein Teil eines kontinuierlich entwickelten Schutzkonzeptes der Klinik ist und er sich auch im Namen des Teams sehr über das Engagement Barbara Pramanns freut.

 

Unkomplizierte Kontaktaufnahme

Alle zwei Wochen besucht Barbara Pramann die Klinik künftig zu regelmäßigen Zeiten und bietet den Kindern und Jugendlichen die Chance, sie persönlich anzusprechen. Außerhalb dieser Zeiten ist sie per E-Mail oder Telefon für die Klinikpatienten erreichbar. Auch auf Nachrichten im Kummerkasten reagiert Barbara Pramann und sucht nach Lösungsansätzen beim Auftreten von Problemen. Doch nicht nur eine Beschwerde ist bei ihr am richtigen Platz: Gern nimmt sie auch Fragen entgegen oder gibt Anregungen an die Klinikleitung weiter. Selbstverständlich erfolgt ihre Arbeit als Patientenfürsprecherin auf höchst vertraulicher Basis.     

 

Zur offiziellen Begrüßung erhielt Barbara Pramann einen Blumenstrauß: (von links)Einrichtungsleiter Dr. Dirk Dammann, Ludmilla Derwig (stellvertretende Pflegedienstleitung Station 2), Brigitte Frank (Pflegedienstleitung Station 1), Patientenfürsprecherin Barbara Pramann, Ute Schünemann (Leitung Tagesklinik), Susanne Schwarz (Stationäre Bereichsleitung), Maria Multhaup ( stellvertretende Pflegedienstleitung Station 1)

 

Der Steckbrief:

Mein Name ist Barbara Pramann.


Ich bin Patientenfürsprecherin im AST. Das heißt ich nehme Anregungen, Fragen und Beschwerden entgegen, die sich nicht direkt mit Betreuern innen oder Therapeuten*innen klären lassen. Ich höre Euch/Ihnen gerne zu und wir können Lösungsmöglichkeiten vertraulich besprechen.
Als neutrale Vermittlerin zwischen Patienten/Erziehungsberechtigten und den AST-Mitarbeitern versuche ich immer für die Patienten zu sprechen

So bin ich zu erreichen:

  • Am 2. und 4. Montag im Monat im AST auf den Stationen, in der Tagesklinik und von 14-14.30Uhr in Raum K 105
  • Nachricht in den Kummerkasten stecken (bei den Stationen an den Schuhschränken, in der Tagesklinik in der Ecke beim Schulraum)
  • oder per Email: oder Telefon: 0 55 31 / 70 09 89.
  • Meine Vertreterin ist Ute Haasper.